Gibt es UFOs ?


Gibt es den UFOs, aber sicher doch! Die UFO-Sichtungen und Beweise sind mitlerweile erdrückend, wie (Fall-Dokumente) genannt, Sie existieren von tausenden Stichhaltigen Zeugenaussagen aller Religionen der Weltbevölkerung wie auch dem Objekt-Kontakt mit z.B.dem Bodenradar,Piloten,Seefahrt,Astronauten,Militär,Geheimdiensten,Weltraumbehörden und einerseits einer vielzahl von Nationen und deren Regierungen. Unter den Beweismaterial zählen auch unerklärliche Artefakte,Fotos,Filmmaterial(Videos)Entführungen,Kornkreisfelder und insbesonders der Präastronautik.usw. Warum erforscht die Wissenschaft nicht ernsthaft das Ufo-Phänomen, wo es doch genügend Hinweise für dessen reale Existenz gibt und sogar Regierungen es ernst nehmen? Wohl kein unerklärliches Himmelsphänomen ist so umstritten wie die „Unbekannten Flugobjekte“ (Ufos), die sich in mannigfacher Form am Himmel zeigen, oder manchmal auch am Boden, sofern man den Augenzeugenberichten glauben kann. Darin aber zeigt sich bereits das Dilemma mit den Ufos. Es gibt zwar Zehntausende Berichte von Menschen, die welche gesehen haben, auch gibt es durchaus Hinweise auf Anomalien am Himmel oder auf Erden im Zusammenhang mit solchen Sichtungen. Handfeste Beweise für die Existenz von Ufos aber fehlen. Deshalb ist die Ufologie eine Glaubenssache: Den Menschen, die davon überzeugt sind, dass von Zeit zu Zeit Flugkörper unbekannter Herkunft durch die Erdatmosphäre schwirren, steht wohl eine massive Mehrheit gegenüber, die Sichtungsmeldungen als Hirngespinste, Sinnestäuschung oder gar Betrug abtut. Glühende Scheiben über dem Firmament Berichte über unerklärliche Himmelsphänomene gab es zu allen Zeiten und aus allen Kulturen. Nur ein Beispiel: Am 4. November 1697 zogen in Hamburg zwei „glühende Scheiben“ über das Firmament. Ein zeitgenössischer Stich gibt die Szene wieder. Vom Rand der Scheiben gehen Blitze aus, sie sind vielfach größer als der Vollmond, und am Boden stehen Menschen, die aufgeregt auf die später so gedeuteten Ufos zeigen. Der moderne Mythos von Ufos als außerirdischen Raumschiffen begann jedoch im Sommer 1947 mit dem berühmten Roswell-Ereignis. Damals soll nahe der Kleinstadt Roswell im US-Staat New Mexiko ein Raumschiff abgestürzt sein, die außerirdische Besatzung war tot, die Leichen der kleinen grauen Männchen wurden zur Untersuchung in den notorischen Luftwaffenstützpunkt “Area 51“ in der Wüste Nevadas gebracht. Nach offizieller Lesart hat ein Farmer damals freilich nur die Trümmer eines abgestürzten Wetterballons gefunden. Natürlich, so die Ufo-Gläubigen, sei das nur das übliche Vertuschungsmanöver der Regierung gewesen. In Wahrheit habe es das Raumschiff gegeben, doch die US-Militärs hielten den Vorfall bis heute geheim. Schon zuvor, im Juni 1947, wollte der US-Privatpilot Kenneth Arnold über dem Washingtoner Mt.-Rainier-Gebirgsmassiv „fliegende Untertassen“ beobachtet haben. Unheimliche Begegnungen mit Ufos Seither gibt es immer wieder Sichtungsmeldungen, die sich zu bestimmten Zeiten häuften – so wie 1989, als über Belgien eine regelrechte Ufo-Welle hereinbrach. Augenzeugen beschrieben vor allem riesige, dreiecksförmige Flugobjekte. Selbst Piloten berichteten von unheimlichen Begegnungen mit Ufos. Etwa im August 2001, als sich zwei türkische Kampfflugzeuge eine Verfolgungsjagd mit einer rasenden Lichterscheinung geliefert haben sollen. Über der Provinz Izmir sei ein helles und sehr schnelles Objekt in Form einer Scheibe aufgetaucht, meldeten die Piloten. Das von ihnen alarmierte Frühwarnzentrum konnte jedoch auf den Radarschirmen nichts erkennen. In Mexico City soll im August 1997 ein Ufo um die Hochhäuser gekurvt sein, und im März 2004 filmte die Besatzung eines mexikanischen Militärflugzeuges mit einer Wärmebildkamera erst zwei, später elf leuchtende Kugeln, die in geringem Abstand die Maschine umkreisten und auch vom Bordradar erfasst wurden. Für das Auge blieben die Objekte jedoch unsichtbar. Und schon 1969 sollen die US-Astronauten Neill Armstrong und Buzz Aldrin bei ihrer Mondlandung Ufos gesehen haben. Die unbekannten Flugobjekte sind so real,wie die Flugzeuge am Himmel!

Erneut Ufo über China gesichtet – Flughafen geschlossen


Über China, genauer in der Inneren Mongolei, wurde erneut ein Ufo gesichtet. Der Flughafen von Baotou musste geschlossen werden, da ein Zusammenprall mit Passagierflugzeugen befürchtet wurde. Das berichten englische Medien.

Es wäre der dritte Fall in diesem Jahr und soll sich bereits am 11. September abgespielt haben, wurde aber jetzt erst bekannt. Andere Quellen berichten davon, dass es sich bereits um den achten Fall handle.

Etwa drei Kilometer entfernt von Baotou in der Inneren Mongolei, einer Autonomen Region in der VR China, wurde das Ufo über einem Großflughafen gesichtet. Das Objekt wurde als flach und länglich beschrieben, einer Zigarre gleich. Zeugen sprechen von einem strahlenden, weißen Licht.

Offizielle werden in englischen Zeitungen damit zitiert, dass das Ufo dann plötzlich verschwunden sei, wie ins Nichts. Drei Flüge mussten wegen des Vorfalls nach Peking und Shanghai umgeleitet werden. Bei allen mysteriösen Ufosichtungen über China in diesem Jahr sind Flughäfen zeitweilig geschlossen worden.

Das aktuelle Objekt wurde auf Radarschirmen entdeckt. Da ein Kontakt mit dem Ufo fehlschlug, sei Alarm gegeben worden. Bisher weigert sich die chinesische Regierung, Stellung zu den Beobachtungen zu beziehen.

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